Ein starkes Team für den Zolliker Wald

Arthur Bodmer

Revierförster

Seit Oktober 1987 bin ich für die Waldungen der Holzkorporation Zollikon und das Forstrevier Zollikon-Zumikon als Revierförster zuständig.

Schon in der Primarschule hatte ich immer nur einen Berufswunsch: Förster. Nach meiner 3-jährigen Ausbildung zum Forstwart im Forst der Gemeinde Horgen arbeitete ich anschliessend während 6 Jahren im Staatswald linkes Seeufer und in den Waldungen der Gemeinde Richterswil als Forstwart. 1983 absolvierte ich die interkantonale Försterschule in Lyss. Nach Abschluss der Försterausbildung war ich beim kantonalen Oberforstamt in Zürich als Ausbildungsbeauftragter im Bereich Lehrlings-ausbildung tätig.

Während meiner 40-jährigen Tätigkeit im Wald hat sich vieles verändert, teils zum Guten, teils zum Schlechten.  Ich wünsche mir, dass die grossen Waldleistungen in den Bereichen Erholung, Schutz und Nutzung von der Bevölkerung  honoriert werden und dass die intensive und zukunftsorientierte Arbeit des Forstpersonales die nötige Anerkennung findet.

    Marc Bodmer

    Forstwart m.b.A.

    Seit dem 1. September 2006 arbeite ich als Forstwart im Forstbetrieb der Holzkorporation Zollikon. Die  Forstwartlehre habe ich bei der Grün Stadt Zürich am Üetliberg absolviert.

    Hier in Zollikon arbeiten wir in einem kleinen Team. Dies steigert die Teamfähigkeit enorm was eine der wichtigsten Eigenschaften des Forstwartes ist.  In Zukunft hoffe ich, dass der Wald in Zollikon so weiter gepflegt wird wie das jetzt der Fall ist.  Dass er in seiner Vielfältigkeit bestehen kann und weiter an Zuwachs gewinnt.

      Livio Süsli

      Forstwart

      Als langjähriger Mitarbeiter der Holzkorporation Zollikon bin ich fest verbunden mit diesem Betrieb. Ich habe hier von 2005 bis 2008 meine Lehre als Forstwart absolviert und arbeitete danach zwei Jahre für die Korporation Wangen SZ.

      Ich wünsche mir für die Zukunft, dass das Verständnis der Besucherinnen und Besucher unseres Waldes grösser wird. Dass die Leute im offenen Dialog über den Wald diskutieren können und uns nicht gleich als „Baummörder“ darstellen.

        Britton Thomas Black

        Forstwart

          Tobias Lais

          in Ausbildung

          Ich habe mich für den Lehrberuf Forstwart entschieden weil er vielseitig und interessant ist. Man sieht im Wald alle Entwicklungsstadien der Bäume und Pflanzen. Im Wald sieht man immer wieder verschiedenste Tiere die man sonst nur selten zu sehen bekommt. Da ich schon als kleiner Junge mit den Eltern oft im Wald spazierte und man dabei immer neue Sachen entdecken konnte hat mich das sicherllich auch mitgeprägt. Mir gefällt es im Freien zu arbeiten. Wenn andere sagen: „es ist doch schön bei schlechtem Wetter im Büro zu arbeiten, „ kann ich ihnen jeweils antworten: „Es ist noch viel schöner bei sonnigem Wetter draussen arbeiten zu dürfen“.

            Lucian Michel

            in Ausbildung

            Ich bin auf den Kanarischen Inseln geboren und aufgewachsen (Spanien). Mit 18 Jahren bin ich nach Madrid umgezogen, um dort Umweltwissenschaften zu studieren (Alcalá de Henares Universität). Im Jahr 2013 bin ich in die Schweiz gekommen. Einerseits weil hier ein Teil meiner Familie lebt, andererseits weil ich meine Deutschkenntnisse verbessern wollte. In den letzten Jahren hatte ich spannende Erlebnisse und konnte viele neue Eindrücke gewinnen. Zudem arbeitete ich in der Vogelwarte Sempach, im Naturschutzbüro Zürich und in verschiedenen anderen Bereichen.

            Da ich mich in der Schweiz wohl fühle, mich die Verbindung der Menschen zur Natur fasziniert und ich die Ausbildungsqualität als hoch erachte, entschied ich mich die Lehre als Forstwart in der Holzkorporation in Zollikon zu machen.

            Mir gefällt die Arbeit mit und in der Natur, die physischen Aktivitäten und das Arbeiten im Team. Ich freue mich auf viele, spannende Erlebnisse in diesem Betrieb.

              David Orlik

              in Ausbildung

              Aufgewachsen bin ich in Graubünden. Nach Zürich kam ich um Rechtswissenschaften zu studieren. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass das Jus-Studium nicht das Richtige für mich ist und mich nach intensiver Auseinandersetzung mit meinen Zukunftswünschen dafür entschieden, meinem Herzen zu folgen und den tollen Beruf des Forstwarts zu erlernen. Das Arbeiten in und mit der Natur sowie die nachhaltige Bewirtschaftung des Ökosystems Wald als sinnvolle Investition in die Zukunft machen diesen Beruf so spannend, vielseitig und wichtig. Das Beste aber ist, dass ich dort arbeiten darf, wo andere Erholung suchen.